Hallo zusammen,
ich überlege gerade, ob es für unsere bestehende Dachanlage sinnvoll wäre, einen Batteriespeicher nachzurüsten. Die Anlage läuft bisher gut, aber der Gedanke, den selbst erzeugten Strom besser nutzen zu können, ist sehr verlockend.
Ein Speicher könnte vor allem helfen, den Eigenverbrauch zu erhöhen und weniger Strom ins Netz einspeisen zu müssen, was bei steigenden Strompreisen wirtschaftlich attraktiv ist. Gerade für Unternehmen oder Haushalte mit konstantem Tagesverbrauch könnte das eine echte Ersparnis bringen.
Allerdings gibt es auch Punkte, die man beachten sollte:
Einmal sind da die Anschaffungskosten, die bei nachträglich installierten Speichern oft teurer sind als direkt mit der Anlage kombinierte Systeme.
Dazu kommt die technische Integration, da der Speicher mit dem bestehenden Wechselrichter und den Modulen natürlich kompatibel sein muss. Evtl. müsste man dann den Wechselrichter austauschen oder upgrade.
Der Platz und die Sicherheit sind auch ein Thema. Auf Dächern ist nicht immer ausreichend Platz für einen großen Batteriespeicher. Außerdem müssen auch Sicherheitsvorkehrungen beachtet werden.
Hat hier jemand schon Erfahrung mit der Nachrüstung eines Speichers auf einer Dachanlage gemacht. Und hat es sich für euch wirtschaftlich gelohnt, oder war der Aufwand zu hoch?
Ich freue mich auf eure Meinungen und Tipps!
Gruß
