Die richtige Modulwahl entscheidet: Welche Technologie lohnt sich wirklich?

Hey Solar-Community,

in den letzten Jahren haben wir immer wieder die Erfahrung gemacht, dass die Wahl der richtigen Modultechnologie für gewerbliche Projekte eine entscheidende Rolle spielt. Doch welche Technologie ist unter den aktuellen Marktbedingungen die beste Wahl?

In der Vergangenheit haben wir vor allem auf polykristalline Module gesetzt, da diese eine gute Balance zwischen Kosten und Effizienz bieten. Doch inzwischen gibt es immer mehr Unternehmen, die auf monokristalline Module schwören. Diese sind zwar etwas teurer, aber sollen auch eine höhere Effizienz und Lebensdauer haben.

Auf der anderen Seite gibt es auch noch die sogenannten PERC-Module, die mit einer zusätzlichen Schicht ausgerüstet sind und dadurch eine höhere Energieausbeute haben sollen. Doch auch hier stellt sich die Frage, ob sich die höheren Kosten lohnen, vor allem bei größeren gewerblichen Projekten.

Ich persönlich tendiere momentan zu einer Kombination aus monokristallinen und PERC-Modulen. Dadurch können wir von den Vorteilen beider Technologien profitieren und gleichzeitig die Kosten in einem vertretbaren Rahmen halten.

Natürlich ist es auch wichtig, die aktuellen Marktbedingungen zu berücksichtigen. Durch die weltweite Pandemie und die dadurch verursachten Verzögerungen bei Lieferungen und Montagen, ist es wichtiger denn je, dass die gewählten Module schnell verfügbar sind und zuverlässig geliefert werden können.

Wie sind eure Erfahrungen mit den verschiedenen Modultechnologien? Welche Technologie setzt ihr in euren gewerblichen Projekten ein und warum? Lasst uns gerne in den Kommentaren diskutieren und voneinander lernen.

LG Laura

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