Hey Leute,
ich bin’s, eure Clara! Ich wollte mal mit euch über ein Thema quatschen, das für alle Gewerbetreibenden mega interessant sein dürfte: Eigenverbrauchsmodelle für Büro- und Gewerbeparks. Ich meine, wir sind doch alle hier, um unseren Geldbeutel zu schonen und die Sonne ist ja nun mal kostenlos, also lasst uns das Beste daraus machen!
Also, worum geht’s? Ganz einfach: Durch den Einsatz von Solar- und Photovoltaikanlagen können wir nicht nur unseren eigenen Strom produzieren, sondern auch gleich selbst nutzen. Das spart nicht nur Geld, sondern ist auch noch gut für die Umwelt. Win-win, oder?
Aber jetzt kommt’s: Es gibt verschiedene Modelle, wie man den Eigenverbrauch optimieren kann. Da wäre zum Beispiel die direkte Eigenverbrauchslösung. Klingt fancy, oder? Ist aber nix anderes, als dass der Strom, den wir durch unsere Anlagen produzieren, direkt in unseren Büros und Gewerbeflächen genutzt wird. Kein lästiges Einspeisen ins Netz und keine nervigen Strompreise. Klingt doch schon mal super, oder?
Aber es gibt noch mehr Möglichkeiten, um den Eigenverbrauch zu maximieren. Wie wäre es zum Beispiel mit der Eigenverbrauchsvergütung? Das heißt, wir speisen unseren überschüssigen Strom ins Netz ein und bekommen dafür eine Vergütung. Und das Beste daran: Wir können immer noch einen Teil unseres selbstproduzierten Stroms nutzen und sparen somit auch noch Geld.
Und für die ganz Schlauen unter uns gibt es auch die Möglichkeit der Eigenverbrauchssteuerung. Damit können wir genau bestimmen, wann und wie viel Strom wir selbst verbrauchen wollen. Das ist besonders praktisch, wenn wir zum Beispiel wissen, dass wir immer morgens und abends viel Strom brauchen. Dann können wir unsere Anlagen entsprechend steuern und den Eigenverbrauch optimieren.
Und wenn ihr noch mehr Tipps und Tricks habt, immer her damit!
Bis bald
