Wie beeinflusst das Solarspitzen-Gesetz die Direktvermarktung?

Hey Leute,

hier meldet sich eure Clara aus dem Solar-Forum! Das Solarspitzen-Gesetz soll dafür sorgen, dass bei der Direktvermarktung von Strom aus Solaranlagen keine Spitzen entstehen. Klingt ja erstmal ganz vernünftig, oder? Keiner will ja, dass der Strom plötzlich ausfällt, wenn die Sonne mal nicht scheint.

Aber ich mach mir da irgendwie Sorgen, wie sich das auf die Direktvermarktung auswirken wird. Gerade für gewerbliche Anlagenbetreiber könnte das ja bedeuten, dass sie weniger Geld für ihren produzierten Strom bekommen. Und das kann ja nicht im Sinne des Erfinders sein, oder? Ich meine, wir wollen ja alle, dass sich die Solarenergie weiter etabliert und nicht ausgebremst wird.

Manche sagen ja, dass durch das Gesetz die Direktvermarktung insgesamt unattraktiver wird und mehr Anlagen an das Netz angeschlossen werden. Aber das würde ja auch bedeuten, dass die Netzbetreiber wieder mehr Kosten haben und am Ende vielleicht doch alles teurer wird. Ich blick da ehrlich gesagt nicht so ganz durch.

Was meint ihr dazu? Habt ihr euch schon mit dem Solarspitzen-Gesetz auseinandergesetzt oder seid ihr genauso ahnungslos wie ich? Ich bin gespannt auf eure Meinungen und hoffe, dass wir hier zusammen eine Lösung finden, wie wir das Beste aus der Situation machen können.

Clara

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