Hallo liebe Solar-Community,
ich möchte heute ein wichtiges Thema ansprechen: Die Versicherung von Floating-PV-Anlagen vor Baubeginn. Gerade im gewerblichen Bereich ist es unerlässlich, alle möglichen Risiken im Vorfeld abzusichern.
Floating-PV-Anlagen sind eine innovative Möglichkeit, um auf Gewässern Solarstrom zu produzieren. Doch wie bei jeder Baumaßnahme gibt es auch hier Risiken, die nicht außer Acht gelassen werden sollten. Deshalb ist es meiner Meinung nach entscheidend, sich bereits vor Baubeginn mit einer Versicherung abzusichern.
Doch welche Versicherung ist die Richtige? Hier empfehle ich, sich von einem Fachmann beraten zu lassen. Eine spezielle Versicherung für Floating-PV-Anlagen gibt es bisher noch nicht, aber es gibt Möglichkeiten, eine bestehende Gewässerschadenhaftpflichtversicherung anzupassen oder eine Bauleistungsversicherung abzuschließen.
Wichtig ist, dass alle möglichen Risiken abgedeckt werden, wie zum Beispiel Schäden durch Stürme, Hochwasser oder Vandalismus. Auch eine Absicherung gegen mögliche Schäden an der Anlage während der Bauphase sollte unbedingt in Betracht gezogen werden.
Ein weiterer Tipp von mir ist, sich bereits in der Planungsphase mit der Versicherung auseinanderzusetzen. So können eventuelle Versicherungslücken frühzeitig erkannt und geschlossen werden.
Insgesamt gilt: Eine verbindliche Klärung der Versicherung für eine Floating-PV-Anlage vor Baubeginn ist unerlässlich. Denn im Schadensfall kann eine nicht ausreichende Absicherung nicht nur zu finanziellen Einbußen führen, sondern auch das gesamte Projekt gefährden.
Ich hoffe, meine Erfahrungen und Tipps helfen euch bei der Planung und Umsetzung eurer Floating-PV-Anlage. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass diese zukunftsweisende Technologie erfolgreich und sicher eingesetzt wird.
Viele Grüße,
Maria Schubert
