Hallo zusammen,
ich wollte mal meine Gedanken zum Thema Solarspitzen-Gesetz und wie man das im Finanzmodell für Gewerbe-PV konservativ abbildet, teilen. Gerade bei größeren Anlagen ist das ja echt tricky, weil die Spitzenlasten oft schwer vorherzusagen sind. Ich setze meistens auf eine eher vorsichtige Annahme bei der Einspeisevergütung und kalkuliere die Spitzenlast eher etwas höher ein als erwartet. So vermeide ich böse Überraschungen bei der Abrechnung.
Außerdem finde ich es sinnvoll, die Lastprofile der Unternehmen möglichst realistisch zu erfassen, also nicht nur auf Durchschnittswerte zu setzen, sondern auch saisonale und tageszeitliche Schwankungen zu berücksichtigen. Das gibt dann ein stabileres Bild, auch wenn es erstmal etwas aufwändiger ist.
Wer ganz sicher gehen will, kann im Modell auch Puffer für gesetzliche Änderungen oder Nachzahlungen einbauen – das kostet zwar ein bisschen Rendite, sorgt aber für mehr Planungssicherheit.
Wie macht ihr das so? Bin gespannt auf eure Erfahrungen!
LG Laura
