Hallo liebe Solar-Community,
ich möchte hier gerne meine Erfahrungen mit euch teilen und eine Diskussion anstoßen zum Thema „String-Monitoring vs. Modul-Level-Monitoring: ROI-Vergleich“. Ich selbst bin Betreiber und habe mich intensiv mit beiden Monitoring-Systemen auseinandergesetzt.
Am Anfang habe ich mich für ein herkömmliches String-Monitoring entschieden, da es günstiger und einfacher in der Handhabung schien. Doch nach einiger Zeit habe ich gemerkt, dass ich nicht die volle Kontrolle über meine Anlage hatte. Es war nicht möglich, einzelne Module zu überwachen und somit eventuelle Probleme schnell zu erkennen. Auch die Genauigkeit der Daten ließ zu wünschen übrig.
Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, auf ein Modul-Level-Monitoring umzusteigen. Und ich muss sagen, es war die beste Entscheidung! Das Monitoring auf Modulebene gibt mir eine detaillierte Übersicht über die Leistung jedes einzelnen Moduls. Dadurch kann ich schnell reagieren, falls ein Modul ausfällt oder nicht die erwartete Leistung bringt. Außerdem ist die Datenqualität viel präziser, was mir bei der Optimierung meiner Anlage sehr geholfen hat.
Natürlich war der Umstieg auf Modul-Level-Monitoring mit höheren Kosten verbunden, aber der ROI hat sich meiner Meinung nach schnell ausgezahlt. Durch die höhere Effizienz und geringere Ausfallzeiten konnte ich meine Einnahmen steigern und langfristig betrachtet, habe ich dadurch sogar Geld gespart.
Ich würde daher jedem, der eine gewerbliche Solaranlage betreibt, empfehlen, sich intensiv mit dem Thema Modul-Level-Monitoring auseinanderzusetzen und die Investition in ein solches System zu prüfen. Denn letztendlich zahlt sich die höhere Kontrolle und Präzision aus und trägt zu einer effizienten und rentablen Anlage bei.
Was sind eure Erfahrungen mit den verschiedenen Monitoring-Systemen? Ich freue mich auf eure Meinungen und einen regen Austausch.
Viele Grüße,
Maria
