Hallo liebe Mitglieder des Solar Forums,
ich beschäftige mich derzeit intensiv mit dem Thema Asset-Management-Gebühren für gewerbliche Solar- und Photovoltaikanlagen. Dabei ist mir aufgefallen, dass es in der Branche große Unterschiede bei den Gebühren gibt. Die einen Anbieter verlangen nur einen geringen Prozentsatz des Anlagenwertes, während andere bis zu 5% verlangen.
Mich interessiert nun, wie ihr die marktüblichen Gebühren einschätzt. Sind 5% wirklich gerechtfertigt oder handelt es sich hierbei um überhöhte Preise? Ich frage mich, ob der Aufwand für das Asset-Management tatsächlich so hoch ist, dass solche Gebühren gerechtfertigt sind.
Natürlich ist es wichtig, dass die Anlagen effizient und optimal betrieben werden. Doch sollten die Gebühren nicht auch im Verhältnis zum Aufwand stehen? Ich würde mich freuen, eure Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema zu hören. Vielleicht habt ihr sogar Tipps für günstigere Anbieter oder könnt gute Erfahrungen mit bestimmten Unternehmen teilen.
Ich bin gespannt auf eure Beiträge und hoffe auf eine interessante und faire Diskussion. Denn schließlich sind wir alle daran interessiert, unsere Anlagen bestmöglich zu verwalten und zu profitieren. Vielleicht können wir durch einen Austausch auch dazu beitragen, dass die Gebühren in Zukunft fairer gestaltet werden. Lasst uns gemeinsam unser Wissen teilen und voneinander lernen.
Beste Grüße
