Hey Leute,
ich wollte mal meine Erfahrungen zum Thema Solarpark-Investment bei begrenzter Netzreserve mit euch teilen.
In meinem Fall ging es um einen Solarpark, der aufgrund der begrenzten Netzreserve nicht die volle Leistung einspeisen konnte. Als Betreiber war ich natürlich besorgt, ob sich das Investment lohnen würde und wie ich diese Herausforderung meistern könnte.
Zunächst habe ich mich intensiv mit der aktuellen Gesetzeslage und den Vorschriften für den Einsatz von Solaranlagen beschäftigt. Dabei bin ich auf verschiedene Möglichkeiten gestoßen, wie die Einspeisung trotz begrenzter Netzreserve optimiert werden kann. Eine davon war die Verwendung von Batteriespeichern, um überschüssige Energie zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt einzuspeisen.
Nach eingehender Prüfung und Kalkulation habe ich mich schließlich für die Installation von Batteriespeichern entschieden. Diese Entscheidung hat sich als äußerst rentabel erwiesen, da die Einspeisung nun auch bei begrenzter Netzreserve kontinuierlich erfolgen kann und ich somit keine Einbußen in der Leistung hinnehmen musste.
Natürlich war die Investition in die Batteriespeicher nicht unerheblich, aber durch die Einsparungen bei den Netzentgelten und die kontinuierliche Einspeisung konnte ich die Kosten schnell wieder ausgleichen. Zudem ist die Effizienz der Solaranlage durch die Batteriespeicher gestiegen, was sich positiv auf die Stromproduktion und somit auch auf die Einnahmen ausgewirkt hat.
Ich kann daher jedem, der vor einer ähnlichen Herausforderung steht, die Verwendung von Batteriespeichern empfehlen. Natürlich muss jede Solaranlage individuell betrachtet werden, aber in meinem Fall war es die beste Lösung. Lasst euch also nicht von begrenzten Netzreserven abschrecken, es gibt immer Möglichkeiten, diese Herausforderungen zu meistern.
In diesem Sinne wünsche ich allen weiterhin viel Erfolg bei ihren Solarprojekten und hoffe, dass ich mit meinem Beitrag dem ein oder anderen helfen konnte.
LG Laura
