Hey Leute,
ich wollte mal über meine Erfahrungen mit Energiemanagementsystemen (EMS) in Bezug auf PV-Anlagen erzählen. Aber erstmal, hallo, ich bin Clara und ich bin hier, weil ich mich für alles rund um Solarenergie interessiere. Und als Besitzerin eines kleinen, aber feinen Gewerbes mit einer PV-Anlage auf dem Dach, musste ich mich natürlich auch mit dem Thema EMS auseinandersetzen.
Also, was ist eigentlich so ein EMS und wofür braucht man das? Ganz einfach gesagt, ein EMS ist ein System, das hilft, die Energieproduktion und den Energieverbrauch in einem Gebäude zu steuern und zu optimieren. Und warum ist das wichtig? Na, um den maximalen Nutzen aus einer PV-Anlage zu ziehen, natürlich. Denn wir wollen doch alle so viel Sonnenenergie wie möglich nutzen und unsere Stromrechnung minimieren, oder?
Also, ich habe vor ein paar Monaten ein EMS installieren lassen, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, dass meine Anlage nicht so viel Strom produziert wie sie könnte. Und ich hatte Recht! Das EMS hat mir gezeigt, dass meine Anlage nicht optimal ausgerichtet war und auch die Verschattung durch umliegende Bäume ein Problem war. Aber mit ein paar kleinen Anpassungen, die das EMS vorgeschlagen hat, konnte ich meine Stromproduktion um ganze 20% erhöhen. Das hat sich natürlich auch in meiner Stromrechnung bemerkbar gemacht.
Aber das ist noch nicht alles. Das EMS hilft auch dabei, den Eigenverbrauch zu steigern, indem es den Stromverbrauch im Gebäude überwacht und die PV-Energie entsprechend nutzt. Und das Beste daran ist, dass ich das alles auch bequem über eine App auf meinem Handy verfolgen kann. Ich fühle mich jetzt wie eine richtige Energieexpertin, haha.
Also, falls ihr noch keine EMS für eure PV-Anlage habt, kann ich es nur empfehlen. Es lohnt sich wirklich und man kann ganz einfach mehr aus seiner Anlage herausholen. So, das war mein Erfahrungsbericht, ich hoffe, es hat euch gefallen und vielleicht konnte ich dem ein oder anderen von euch helfen.
