Hey Leute,
ich bin’s, Clara, und ich wollte mal mit euch über das leidige Thema der Ersatzteilstrategie für Wechselrichter in Portfolios quatschen. Ich weiß ja nicht, wie es bei euch so läuft, aber bei uns ist das immer so eine Sache. Da wird ja nicht nur ein Wechselrichter verbaut, sondern gleich mehrere in einer Anlage. Und wenn dann mal einer kaputt geht, ist das ein ziemlicher Aufwand, alle zu überprüfen und gegebenenfalls auszutauschen. Da wünscht man sich manchmal echt, man hätte einen Kumpel, der das alles für einen erledigt. Aber leider müssen wir uns da selbst drum kümmern.
Ich meine, klar, es gibt mittlerweile richtig gute Wechselrichter auf dem Markt, die länger als ein paar Jahre halten. Aber trotzdem kann immer mal was kaputt gehen. Und wenn man dann noch so viele Anlagen im Portfolio hat, kann das ganz schön ins Geld gehen, wenn man jedes Mal einen neuen Wechselrichter kaufen muss. Deshalb finde ich es wichtig, sich schon im Vorfeld Gedanken über die Ersatzteilstrategie zu machen.
Ich persönlich setze da auf ein Mix aus Eigenlagerung und Bezug beim Hersteller. Also ich hab immer ein paar Ersatzteile auf Lager, damit ich im Notfall schnell reagieren kann. Aber wenn es um größere Reparaturen geht oder spezielle Teile, dann bestelle ich direkt beim Hersteller. Die kennen ihre Produkte schließlich am besten und können mir auch Tipps geben, wie ich das Problem am besten lösen kann.
Aber ich bin auch immer offen für neue Strategien und Tipps! Wie macht ihr das so mit den Wechselrichtern in eurem Portfolio? Und was sind eure Erfahrungen mit der Ersatzteilbeschaffung? Lasst es mich gerne wissen!
In diesem Sinne, lasst uns zusammenhalten und uns gegenseitig Tipps geben, damit wir alle erfolgreich mit unseren gewerblichen Solar- und Photovoltaikanlagen sein können. Auf eine sonnige Zukunft!
Eure Clara
