Hallo liebe Solar-Community,
ich stehe gerade vor der Finanzierung eines PV-Projekts mit einem Gesamtvolumen von rund 200.000 € und frage mich, wie ihr das Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital handhabt.
Klar ist ja: Je mehr Eigenkapital man einbringt, desto besser sind in der Regel die Konditionen bei der Bank. Gleichzeitig will man aber auch nicht zu viel eigenes Geld binden, wenn sich das Projekt auch gut hebeln lässt.
Was ich bisher so gehört habe, liegt man oft irgendwo bei 10–30 % Eigenkapitalanteil, je nach Projekt, Bonität und Bank. Manche finanzieren sogar mit noch weniger EK, wenn die Erträge gut kalkulierbar sind – andere setzen bewusst auf mehr Sicherheit.
Wie sind da eure Erfahrungen?
Geht ihr eher konservativ rein mit viel Eigenkapital oder versucht ihr, möglichst viel über Fremdkapital laufen zu lassen? Und wie reagieren die Banken aktuell bei solchen Projektgrößen?
Liebe Grüße,
Maria Schubert
