Hallo liebe Forenmitglieder,
ich möchte heute ein interessantes Praxisbeispiel mit euch teilen und hoffe auf eure Meinungen und Erfahrungen dazu. Es geht um das Thema Solarpark-Investment bei begrenzter Netzreserve.
In meinem Fall handelt es sich um ein Gewerbeobjekt, welches eine größere Photovoltaikanlage auf dem Dach installieren möchte. Die Anlage hat eine Kapazität von 500 kWp und soll in das öffentliche Netz eingespeist werden. Problematisch ist dabei jedoch die begrenzte Netzreserve, die in unserer Region vorhanden ist.
Um das Projekt dennoch umsetzen zu können, wurde eine enge Zusammenarbeit mit dem örtlichen Netzbetreiber gesucht. Dieser hat zunächst Bedenken geäußert, da die Netzreserve bereits zu 80% ausgeschöpft ist. Allerdings konnte durch eine intelligente Steuerung der Anlage und durch den Einsatz von Batteriespeichern eine Lösung gefunden werden.
Durch die intelligente Steuerung können Spitzenlasten vermieden und die Einspeisung der Anlage an die verfügbare Netzreserve angepasst werden. Zudem können die Batteriespeicher überschüssigen Strom aufnehmen und zu Zeiten hoher Nachfrage wieder ins Netz einspeisen.
Durch diese Maßnahmen konnte das Projekt letztendlich doch noch umgesetzt werden und ist nun erfolgreich am Netz. Für mich ist dies ein spannendes Beispiel, wie durch innovative Technologien und eine enge Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber auch bei begrenzter Netzreserve ein Solarpark-Investment möglich ist.
Wie sind eure Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema? Habt ihr ähnliche Fälle erlebt und wie wurden diese gelöst? Ich freue mich auf einen regen Austausch und neue Erkenntnisse.
Viele Grüße,
ein interessierter Solar-Enthusiast
