Hallo liebe Solar-Community,
ich habe mir kürzlich mal die Sonnenstunden im Jahresverlauf angeschaut, und der Unterschied zwischen Dezember und Juli ist schon ziemlich krass.
Im Juli hat man in Deutschland je nach Region oft 200–300 Sonnenstunden im Monat, während es im Dezemberteilweise nur 20–50 Stunden sind. Das ist also schnell ein Faktor von 5 bis 10 Unterschied.
Das merkt man natürlich auch direkt bei der PV-Anlage:
Im Sommer laufen die Anlagen auf Hochtouren und produzieren oft mehr Strom, als man selbst verbrauchen kann. Im Winter dagegen kommt teilweise nur ein Bruchteil davon rein – selbst bei guten Anlagen.
Für mich zeigt das nochmal deutlich, warum Themen wie Speicher, Lastverschiebung oder ergänzende Energiequellen so wichtig sind, wenn man möglichst unabhängig sein will.
Wie sind eure Erfahrungen? Deckt sich das mit euren Erträgen oder habt ihr andere Beobachtungen gemacht?
In diesem Sinne, auf eine sonnige und ertragreiche Zukunft mit unseren Solaranlagen!
VG Julia
