Strompreisabsicherung durch Hybridmodelle

Hallo liebe Solar-Community,

ich möchte heute gerne meine Erfahrungen mit einem Hybridmodell zur Strompreisabsicherung teilen.

Wir setzen seit einigen Jahren auf erneuerbare Energien und haben uns auch für eine photovoltaische Anlage auf unserem Firmendach entschieden. Diese hat uns nicht nur dabei geholfen, unseren CO2-Ausstoß zu reduzieren, sondern auch unsere Stromkosten deutlich zu senken.

Doch wie viele von euch sicherlich wissen, sind die Strompreise in den letzten Jahren stetig gestiegen und es kann eine Herausforderung sein, diese Kosten langfristig zu planen und abzusichern. Hier kommt das Hybridmodell ins Spiel.

Durch die Kombination aus Eigenverbrauch und Einspeisung ins öffentliche Netz haben wir es geschafft, unsere Stromkosten stabil zu halten. Aber das ist noch nicht alles. Durch die Möglichkeit, überschüssigen Strom in Batterien zu speichern und bei Bedarf wieder zu nutzen, konnten wir sogar zusätzliche Einnahmen durch die Teilnahme am Regelenergiemarkt erzielen.

Die Umstellung auf ein Hybridmodell war für uns eine lohnenswerte Investition und hat sich bereits nach kurzer Zeit bezahlt gemacht. Wir haben nicht nur unsere Stromkosten gesenkt, sondern auch unsere Energieversorgung nachhaltiger gestaltet. Und das Beste daran ist, dass wir uns unabhängiger von steigenden Strompreisen gemacht haben.

Ich kann jedem gewerblichen Solaranlagen-Besitzer nur empfehlen, sich mit dem Thema Hybridmodelle auseinanderzusetzen und zu prüfen, ob es auch für das eigene Unternehmen eine sinnvolle Lösung sein kann. In Zeiten, in denen der Klimaschutz immer wichtiger wird und die Strompreise weiter steigen, ist es wichtig, innovative und nachhaltige Lösungen zu finden.

Ich hoffe, mein Erfahrungsbericht konnte dem ein oder anderen von euch weiterhelfen und ich freue mich auf eure Meinungen und Erfahrungen zu diesem Thema.

Viele Grüße
Maria Schubert

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