Abregelungsrisiken im Finanzmodell berücksichtigen

Hey Leute,

ich will euch heute mal ein bisschen was erzählen zum Thema Abregelungsrisiken im Finanzmodell.

Also, was zum Teufel ist das überhaupt? Ganz einfach: Wenn du eine gewerbliche Solaranlage betreibst, dann bekommst du ja Geld für den produzierten Strom. Aber manchmal gibt es Situationen, in denen du nicht so viel Strom produzieren kannst wie geplant. Zum Beispiel wenn das Wetter nicht mitspielt oder es technische Probleme gibt. Und dann kann es passieren, dass dein Stromversorger die Anlage abregelt und du weniger Geld bekommst. Das ist sozusagen das Risiko der Abregelung.

Und hier kommt der Finanzteil ins Spiel. Denn wenn du eine Solaranlage betreibst, dann hast du ja auch Kosten dafür. Und die müssen natürlich irgendwie gedeckt werden. Wenn du aber nicht so viel Geld bekommst wie geplant, weil die Anlage abgeregelt wird, dann kann das schon mal zu finanziellen Problemen führen. Deshalb ist es super wichtig, dass man diese Abregelungsrisiken schon von Anfang an im Finanzmodell berücksichtigt.

Das hört sich jetzt vielleicht kompliziert an, aber keine Sorge. Es gibt da verschiedene Methoden, um diese Risiken zu minimieren. Zum Beispiel kann man die Anlage so planen, dass sie auch bei schlechtem Wetter oder technischen Problemen noch genügend Strom produziert. Oder man kann sich mit dem Stromversorger auf bestimmte Konditionen bei der Abregelung einigen. Wichtig ist einfach, dass man sich vorher Gedanken darüber macht und nicht erst, wenn es schon zu spät ist.

Also, mein Tipp an euch: Achtet immer auf diese Abregelungsrisiken und lasst sie schon bei der Planung eurer gewerblichen Solar- oder Photovoltaikanlage mit einfließen. Denn am Ende wollen wir ja alle, dass die Sonne scheint und unsere Anlagen ordentlich Strom produzieren, ohne dass wir dabei finanziell ins Schwitzen kommen.

Eure Clara.

Schreibe einen Kommentar

DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner