Hallo zusammen,
das Thema „Negative Viertelstundenpreise 2026“ rückt immer näher und beschäftigt viele von uns im Gewerbebereich. Gerade bei größeren PV-Anlagen kann das zu echten Herausforderungen werden – nicht nur technisch, sondern vor allem vertraglich.
Mir ist aufgefallen, dass viele Verträge noch keine klare Regelung zu Bonitätsschwellen enthalten. Gerade wenn der Strompreis ins Negative rutscht, kann das zu Zahlungsausfällen oder Nachverhandlungen führen. Deshalb lohnt es sich, jetzt schon vertraglich Bonitätsschwellen festzulegen, um das Risiko besser abzufedern. So können z.B. Sicherheiten oder Anpassungsklauseln greifen, bevor es zu Problemen kommt.
Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit solchen Klauseln gemacht? Wie handhabt ihr die Absicherung gegenüber Abnehmern und Netzbetreibern? Für den Austausch wäre das bestimmt spannend, besonders, weil das Thema ja erst 2026 richtig relevant wird.
Freue mich auf eure Meinungen und Tipps!
