Eigenverbrauch als Schlüssel: So lohnen sich PV-Anlagen auch auf schwachen Standorten

Hey Leute,

wir alle wissen, dass nicht jeder Boden ein Traum für Solaranlagen ist. Manchmal haben wir es mit minderwertigen, unebenen oder sogar sumpfigen Böden zu tun. Aber hey, das heißt nicht, dass wir diese Flächen nicht trotzdem in grüne Energie verwandeln können!

Wichtig ist es, den Fokus auf den Eigenverbrauch zu legen. Das bedeutet, dass wir die produzierte Energie hauptsächlich selbst nutzen und nicht ins Netz einspeisen. Dadurch sparen wir uns die Netzentgelte und können die Solaranlage auch auf weniger ertragreichen Böden wirtschaftlich betreiben.

Ein weiterer Trick ist es, die Solaranlage höher zu bauen. Dadurch können wir mehr Fläche nutzen und vermeiden, dass die Anlage im Boden versinkt. Außerdem können wir so auch die Sonneneinstrahlung besser ausnutzen.

Und hey, wir sind Solar-Unternehmer, wir sind kreativ! Warum nicht auch mal Freiflächenanlagen mit Solar-Carports oder auf Parkdecks kombinieren? Da gibt es doch auch immer ungenutzte Flächen, die wir für die grüne Energiegewinnung nutzen können.

Also, lasst uns nicht zu kritisch sein, wenn es um die Bodenbeschaffenheit geht. Mit ein bisschen Kreativität und dem Fokus auf Eigenverbrauch können wir auch aus minderwertigen Böden das Beste herausholen. In diesem Sinne, happy solar-ing!

Eure Clara

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