EU‑Taxonomie: Einstufung von PV-Projekten

Hey Leute,

habt ihr schon von der EU‑Taxonomie gehört? Das ist ein fancy Wort für die Einstufung von PV-Projekten. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Im Grunde geht es darum, dass die EU jetzt genau definieren will, welche Solar- und Photovoltaikanlagen als nachhaltig gelten und welche nicht. Das Ganze ist Teil der Bemühungen der EU, bis 2050 klimaneutral zu werden. Klingt doch ganz gut, oder?

Aber was bedeutet das jetzt für uns Gewerbliche? Nun ja, erstmal müssen wir uns keine Sorgen machen, dass unsere Solaranlagen plötzlich nicht mehr als nachhaltig gelten. Die meisten von uns werden wahrscheinlich sowieso schon alle Kriterien erfüllen. Aber in Zukunft werden wir wahrscheinlich noch genauer auf unsere Materialien und Produktionsprozesse achten müssen, um weiterhin als „grün“ zu gelten. Also keine faulen Ausreden mehr, wenn der Chef mal wieder sparsam ist und auf billige Module aus China besteht.

Ich weiß, das klingt alles ein bisschen bürokratisch und langweilig, aber es ist wichtig, dass wir uns damit auseinandersetzen. Schließlich wollen wir ja alle unseren Teil dazu beitragen, dass unser Planet auch noch für unsere Enkelkinder lebenswert ist. Und hey, vielleicht gibt es ja auch bald Fördergelder für „grüne“ PV-Projekte. Da lohnt es sich doch, ein bisschen extra Aufwand zu betreiben.

Also, lasst uns alle zusammen die EU-Taxonomie rocken und zeigen, dass wir als Gewerbliche stolz darauf sind, unseren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

In diesem Sinne, lasst die Sonne in eure PV-Anlagen scheinen und bleibt weiterhin „grün“!

Eure Clara 🌞

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