Hey Leute, ich bins, eure Clara! Ich hab mal wieder was interessantes zum Thema Solar und Photovoltaik für euch. Diesmal geht’s um die Nachrüstung von Speichern für Freiflächen-PV-Anlagen. Also für alle, die nicht wissen, was das ist: Freiflächen-PV sind Anlagen, die auf großen, freien Flächen wie zum Beispiel Ackerland oder Industriegebieten installiert werden. Und jetzt kommt der Clou: Man kann diese Anlagen auch noch mit Speichern ausstatten, um den selbst produzierten Solarstrom zu speichern und später zu nutzen. Mega praktisch, oder?
Also, wie funktioniert das Ganze? Ganz einfach: Die Speicher werden an die PV-Anlage angeschlossen und fangen den überschüssigen Strom auf, den die Anlage produziert. Und wenn die Sonne mal nicht scheint, können wir auf diesen gespeicherten Strom zurückgreifen. Das ist nicht nur super bequem, sondern auch noch umweltfreundlich. Denn so nutzen wir mehr von unserem eigenen grünen Strom und müssen weniger auf den Strom aus dem Netz zurückgreifen.
Was ich besonders cool finde, ist, dass man die Speicher auch nachträglich an bestehende Freiflächen-PV-Anlagen anschließen kann. Das bedeutet, auch wenn ihr schon eine Anlage habt, könnt ihr noch auf den Zug aufspringen und euren eigenen Strom speichern. Ist das nicht der Hammer?
Aber natürlich gibt es auch hier ein paar Dinge zu beachten. Zum Beispiel die Größe des Speichers, je größer, desto mehr Strom kann gespeichert werden. Und natürlich auch die Kosten, die je nach Größe und Hersteller variieren können. Aber langfristig rechnet es sich auf jeden Fall, denn ihr spart nicht nur Geld, sondern tut auch noch etwas Gutes für die Umwelt.
Also, wenn ihr eine Freiflächen-PV-Anlage habt oder plant, eine zu installieren, dann denkt unbedingt auch über die Nachrüstung von Speichern nach. Ich bin mir sicher, es lohnt sich! In diesem Sinne, stay solar und bis bald!
Eure Clara
