Hey Leute,
ich bin die Clara und schreibe, um ein bisschen über meine Erfahrungen mit gewerblichen Solar-/Photovoltaikanlagen auf Deponien und Altlasten zu quatschen. Ich kann euch sagen, es ist nicht immer nur Sonnenschein.
Da ist zum einen das offensichtliche Zusatzrisiko, dass auf den Deponien und Altlasten teilweise noch gefährliche Stoffe schlummern, die bei der Installation der Anlagen unbedingt beachtet werden müssen. Klar, das ist meistens schon bei der Planung mit einkalkuliert, aber trotzdem muss man immer auf der Hut sein. Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn beim Buddeln plötzlich eine giftige Überraschung auftaucht.
Aber das ist noch nicht alles. Auch die Bodenbeschaffenheit kann zu Problemen führen. Da muss man nämlich darauf achten, dass die Tragfähigkeit des Bodens ausreicht, um die Anlagen zu tragen. Sonst kann es passieren, dass die Panels im wahrsten Sinne des Wortes einsinken und das will ja keiner.
Und dann gibt es da noch die lieben Tiere. Die kommen auf den Deponien ja bekanntlich oft in Scharen vorbei und können ganz schön nervig sein. Wir hatten mal das Problem mit einer Gruppe wildgewordener Gänse, die unsere Panels als Landebahn für ihre täglichen Übungsflüge genutzt haben. Da mussten wir echt kreativ werden, um die Gänse zu vertreiben, ohne sie zu verletzen. Aber am Ende hat es geklappt und wir konnten uns wieder ganz auf den Sonnenstrom konzentrieren.
Also, wenn ihr auch überlegt, eure Anlagen auf Deponien oder Altlasten zu installieren, seid gewarnt. Es ist nicht immer einfach, aber am Ende lohnt es sich trotzdem. Denn wir alle wissen, dass die Sonne immer noch die beste Energiequelle ist und wenn wir sie nutzen können, sollten wir es auch tun.
In diesem Sinne, keep on shining!
Clara
