Speicher-Cashflows mit Degradation: Welche Annahmen sind bankfähig?

Hallo liebe Mitglieder des Solar Forums,

ich beschäftige mich derzeit intensiv mit dem Thema Speicher-Cashflows für gewerbliche Solar- und Photovoltaikanlagen. Insbesondere interessiert mich dabei die Frage, welche Annahmen für die Degradation der Anlagenbanken als bankfähig angesehen werden.

Hierbei geht es vor allem um die Lebensdauer der Batterien und die damit verbundene Wertminderung der Anlage. In der Praxis gibt es oft unterschiedliche Ansätze, wie die Degradation berechnet und in die Kalkulation der Speicher-Cashflows einbezogen wird. Doch welche dieser Annahmen sind tatsächlich für Banken akzeptabel?

Aus meiner Erfahrung habe ich festgestellt, dass eine solide Grundlage für die Annahmen von großer Bedeutung ist, um die Bankfähigkeit der Speicher-Cashflows zu gewährleisten. Denn nur wenn die Banken davon überzeugt sind, dass die Anlage über einen längeren Zeitraum rentabel sein wird, sind sie bereit, ein Darlehen zu gewähren.

Daher möchte ich gerne mit euch diskutieren, welche Annahmen aus Sicht der Banken als realistisch und somit bankfähig gelten. Habt ihr bereits Erfahrungen mit der Kalkulation von Speicher-Cashflows und könnt eure Erkenntnisse teilen? Welche Faktoren spielen eurer Meinung nach eine entscheidende Rolle bei der Berechnung der Degradation?

Ich freue mich auf einen regen Austausch und hoffe, dass wir gemeinsam zu einer fundierten Einschätzung der bankfähigen Annahmen kommen können.

Viele Grüße,
ein interessierter Solar-Enthusiast

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