Speicherdegradation in Finanzmodellen realistisch bewerten

Hey Leute,

ich wollt mal kurz was zum Thema Speicherdegradation in Finanzmodellen loswerden – vor allem wenn’s um 15 Jahre und länger geht. Man sieht ja oft, dass in den Modellen so 1-2% Degradation pro Jahr reingehauen wird, aber ganz ehrlich, das ist oft viel zu optimistisch. In der Praxis baut der Speicher doch manchmal schneller ab, gerade wenn die Zellen nicht top sind oder das System viel geladen und entladen wird.

Was ich so gelernt hab: am Anfang geht’s meist klar, aber nach 10 Jahren merkt man den Leistungsverlust richtig. Wenn ihr also eure Cashflows plant, solltet ihr lieber konservativ rechnen und vielleicht 3-4% pro Jahr ansetzen oder zumindest einen Puffer reinmachen. Sonst kann das am Ende ganz schön auf die Rendite drücken.

Wie seht ihr das? Habt ihr schon Erfahrungen mit realen Degradationswerten aus euren Anlagen?

Grüße,
Clara

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