Hey Leute,
wir haben uns in letzter Zeit vermehrt mit dem Thema „Versicherungsanforderungen institutioneller Investoren“ auseinandersetzen müssen und ich muss sagen, es ist echt ein Krampf!
Als wir unsere ersten Projekte an Land gezogen haben, dachten wir uns noch: „Kein Problem, wird schon schiefgehen!“ Aber dann kamen die Investoren und haben uns mit ihren ganzen Versicherungsforderungen umgehauen. Klar, die möchten ja auch abgesichert sein, aber muss man es gleich so übertreiben?
Wir haben uns dann mal genauer informiert und herausgefunden, dass es bei den institutionellen Investoren oft um große Konzerne oder Banken geht. Und die haben natürlich ganz andere Ansprüche als so ein kleiner Kumpelbetrieb wie wir. Die wollen alles bis ins kleinste Detail abgesichert haben, am besten noch gegen Naturkatastrophen und Alien-Invasionen. Okay, vielleicht übertreibe ich ein bisschen, aber ihr wisst, was ich meine.
Das Problem ist, dass wir als Unternehmen natürlich auch nicht auf die Versicherungen verzichten können. Schließlich wollen wir ja auch nicht pleite gehen, falls mal was schief läuft. Aber manchmal fühlt es sich schon so an, als würden wir mehr für die Versicherungen zahlen als für die eigentliche Anlage.
Naja, aber was will man machen? Wenn wir die Projekte an Land ziehen wollen, müssen wir uns wohl oder übel den Anforderungen der Investoren beugen. Ich hoffe nur, dass sie nicht noch mehr absurde Forderungen stellen. Sonst muss ich wohl mal mit meinem Kumpel, der Anwalt ist, sprechen.
So, das war mein kleiner Rant zum Thema Versicherungsanforderungen institutioneller Investoren. Ich bin gespannt, ob ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt oder vielleicht sogar Tipps für uns habt.
In diesem Sinne, stay safe und immer schön versichert bleiben!
Eure Clara
